PRESSE
25.06.2010 | NRZ: "Keinen Ball verloren geben"
Anemone Tontsch ist davon überzeugt, dass der Fußball eine Seele hat. Nun, das sei mal dahingestellt. Zumindest aber hat sie ungefähr 500 Fußbällen nach dem letzten Abpfiff zu einem neuen Leben verholfen. Einem Leben, in dem es nicht auf perfekte Rundungen und äußeren Glanz ankommt. Hier geht es um Charakterdarsteller. Um Fußbälle mit einer Seele, die auch dann überlebt, wenn die Luft für immer raus
ist. Dafür aber müssen die Bälle Opfer bringen, sich unters Messer legen und zerteilen lassen. Dann kommen sie aber nach dem Trainingslager deutlich variabler ins Spiel: Im Kleinklein als Portemonnaie oder Brillenetui, in der Dreieroder Viererkette reicht es zum Bustier, ja beinahe zum Ballkleid. Oder zur großen Handtasche – mit Plastikbechern wie von der Stehtribüne wird der olle Ball sogar zum Flutlicht.
NRZ
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Anemone Tontsch ist davon überzeugt, dass der Fußball eine Seele hat. Nun, das sei mal dahingestellt. Zumindest aber hat sie ungefähr 500 Fußbällen nach dem letzten Abpfiff zu einem neuen Leben verholfen. Einem Leben, in dem es nicht auf perfekte Rundungen und äußeren Glanz ankommt. Hier geht es um Charakterdarsteller. Um Fußbälle mit einer Seele, die auch dann überlebt, wenn die Luft für immer raus
ist. Dafür aber müssen die Bälle Opfer bringen, sich unters Messer legen und zerteilen lassen. Dann kommen sie aber nach dem Trainingslager deutlich variabler ins Spiel: Im Kleinklein als Portemonnaie oder Brillenetui, in der Dreieroder Viererkette reicht es zum Bustier, ja beinahe zum Ballkleid. Oder zur großen Handtasche – mit Plastikbechern wie von der Stehtribüne wird der olle Ball sogar zum Flutlicht.
NRZ
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9.05.2010 | DÜSSELDORFER EXPRESS: Hereinspaziert ins bunte Kulturleben!
Mehr als 180 Programmpunkte machten die zehnte ,,Nacht der Museen“ zum echten Erlebnis-Trip: Die 80er-Kultband Kreidler beschallte den Ehrenhof mit Musik von ihren i-Phones, der Kunstverein „Metzgerei Schnitzel“ kredenzte die längste vegetarische Bratwurst der Welt (101 Meter), und die Galerie Cebra ließ lebende Schaufensterpuppen tanzen – den rund 23.000 begeisterten Nachtschwärmern wurde einiges geboten.
Bis in die frühen Morgenstunden hatten alle Museen, zahlreiche kulturelle Institutionen und Galerien geöffnet. Shuttlebusse beförderten das kulturbegeisterte Volk quer durchs Stadtgebiet. (...)
Von JULIA TODORINC & MARKUS VAN OFFERN
Originalartikel >>
Die Galerie Cebra ließ lebende Schaufensterpuppen über die Andreasstraße flanieren.
22.12.2003 | KÖSTLICH! SCHMUCK ZUM ESSEN
Ketten aus Weingummi-Schnullern, Ringe aus Schokolade, Ohrclips aus Keksen und Armbänder aus der Colorado-Mischung von Haribo: Der Schmuck, den Anemone Tontsch, Inhaberin der Schmuck-Galerie "Cebra" in der Andreasstraße, extra für Weihnachten "gebastelt" hat, ist zum Anbeißen schön.
"Ich dachte, dass wäre eine hübsche Abwechslung zur üblichen Weihnachtsdekoration", so die Schmuckdesignerin. Zwei Sonntage hat sie gerührt, gebacken und geformt: " Ich weiß jetzt genau, welches Bonbon und welche Schokolade sich am besten zum Modellieren eignen." Täglich wird ein "Türchen" geöffnet, dessen Inhalt an einen Besucher der Altstadt-Galerie verschenkt wird. Auch nach Weihnachten steht die 43-Jährige bereit, den leckeren Schmuck auf Bestellung herzustellen.
"Im Gegenzug würde ich mich über eine Einladung zum Essen freuen." Doch auch unabhängig vom schmucken Hüftgold ist Anemones Laden ein echter Hingucker. Sie zeigt und verkauft nämlich Arbeiten von 280 Schmuckdesignern. Vom filzbesetzten Silberring bis zum Edelcollier. Wer noch Geschenke sucht - nix wie hin!
DÜSSELDORFER EXPRESS
Ketten aus Weingummi-Schnullern, Ringe aus Schokolade, Ohrclips aus Keksen und Armbänder aus der Colorado-Mischung von Haribo: Der Schmuck, den Anemone Tontsch, Inhaberin der Schmuck-Galerie "Cebra" in der Andreasstraße, extra für Weihnachten "gebastelt" hat, ist zum Anbeißen schön.
"Ich dachte, dass wäre eine hübsche Abwechslung zur üblichen Weihnachtsdekoration", so die Schmuckdesignerin. Zwei Sonntage hat sie gerührt, gebacken und geformt: " Ich weiß jetzt genau, welches Bonbon und welche Schokolade sich am besten zum Modellieren eignen." Täglich wird ein "Türchen" geöffnet, dessen Inhalt an einen Besucher der Altstadt-Galerie verschenkt wird. Auch nach Weihnachten steht die 43-Jährige bereit, den leckeren Schmuck auf Bestellung herzustellen.
"Im Gegenzug würde ich mich über eine Einladung zum Essen freuen." Doch auch unabhängig vom schmucken Hüftgold ist Anemones Laden ein echter Hingucker. Sie zeigt und verkauft nämlich Arbeiten von 280 Schmuckdesignern. Vom filzbesetzten Silberring bis zum Edelcollier. Wer noch Geschenke sucht - nix wie hin!
DÜSSELDORFER EXPRESS
Perlentaucher in Düsseldorf
Ausstellungseröffnung in der Galerie CEBRA
Am Mittwoch, den 24. November 2004 um 16.00 Uhr, lädt die Schmuckgalerie CEBRA zur Eröffnung der Ausstellung LIEBESPERLEN ein. Viele Künstler werden ihre aus / mit Perlen gefertigte Arbeiten präsentieren. Die Ausstellung ist bis zum 24. Januar 2005 zu besichtigen.
So sind z.B. von Beate Weiss edle Ringe und Ketten zu sehen: in Gießharz gebettete Süßwasserperlen die von Silber- oder Goldfassungen umgeben sind. Die Künstlerin Tanja Hartmann schafft aus Silikon Ringe, in die sie vergängliche Liebesperlen (die aus Zucker...) und Glitzersteine setzt. Viele weitere überraschende Kunst- und Schmuckstücke werden in dieser Ausstellung geboten.
Zum Nikolaustag am 6. Dezember erhalten die Besucher der Galerie ihre ganz spezielle und persönliche Liebesperle: Wenn sie im Zeitraum vom 24.11.04 bis zum 01.12.04 „3 kleine und wichtige Dinge“ in der Galerie abgegeben haben, werden diese zu einer ganz außergewöhnlichen Liebesperle verwandelt und ihnen am 4. Dezember überreicht.
Anemone Tontsch, Inhaberin der Galerie, veranstaltet regelmäßig Ausstellungen in ihren Räumen. Nach den erfolgreichen Ausstellungen diesen Jahres DRUM & DRAN, 1. Internationaler Möhrentag, GUCK KUCK, ECHT sowie ihrer Teilnahme an der Tour d’Atelier, Nacht der Museen und den Kunstpunkten widmet sie den Jahreswechsel 2004/2005 den feinsten (und leckersten) aller Perlen: den Liebesperlen!
Ausstellungseröffnung in der Galerie CEBRA
Am Mittwoch, den 24. November 2004 um 16.00 Uhr, lädt die Schmuckgalerie CEBRA zur Eröffnung der Ausstellung LIEBESPERLEN ein. Viele Künstler werden ihre aus / mit Perlen gefertigte Arbeiten präsentieren. Die Ausstellung ist bis zum 24. Januar 2005 zu besichtigen.
So sind z.B. von Beate Weiss edle Ringe und Ketten zu sehen: in Gießharz gebettete Süßwasserperlen die von Silber- oder Goldfassungen umgeben sind. Die Künstlerin Tanja Hartmann schafft aus Silikon Ringe, in die sie vergängliche Liebesperlen (die aus Zucker...) und Glitzersteine setzt. Viele weitere überraschende Kunst- und Schmuckstücke werden in dieser Ausstellung geboten.
Zum Nikolaustag am 6. Dezember erhalten die Besucher der Galerie ihre ganz spezielle und persönliche Liebesperle: Wenn sie im Zeitraum vom 24.11.04 bis zum 01.12.04 „3 kleine und wichtige Dinge“ in der Galerie abgegeben haben, werden diese zu einer ganz außergewöhnlichen Liebesperle verwandelt und ihnen am 4. Dezember überreicht.
Anemone Tontsch, Inhaberin der Galerie, veranstaltet regelmäßig Ausstellungen in ihren Räumen. Nach den erfolgreichen Ausstellungen diesen Jahres DRUM & DRAN, 1. Internationaler Möhrentag, GUCK KUCK, ECHT sowie ihrer Teilnahme an der Tour d’Atelier, Nacht der Museen und den Kunstpunkten widmet sie den Jahreswechsel 2004/2005 den feinsten (und leckersten) aller Perlen: den Liebesperlen!





