PRESSE
 

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22.06.2011 | WAZ: Design mit demKick

Was trägt die Frau zur Fußball-WM? Ball natürlich! Auf Figur geschnitten als knappe Korsage, um die Hüften gelegt als lässiger Gürtel, als kesse Kappe und am Handgelenk. Die Herren decken sich bevorzugt mit dem kleinen Bierträger ein, den die Düsseldorfer Schmuck-Designer Anemone Tontsch in der Galerie Cebra auch im Angebot hat. Fassungsvermögen: vier Flaschen.

Die Geburtsstunde des Fußball-Schmucks schlug schon 2006, als Tontsch das ganze Maß der Merchandising-Misere im WM-Jahr erfasste. Die Designerin, die sich kunstvoll darauf versteht, auch das Alltägliche wie Marmeladenglas-Deckel, Haselnüsse oder Gummibänder in Edles und Schönes umzuwandeln, entdeckte den Ball.

MaS
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21.05.2011 | General Anzeiger Bonn: "Bonner Frauenmuseum im WM-Fieber"

Bonn. Die Fußballeuphorie hat nun auch das Frauenmuseum erreicht, wobei die Heldinnen Marta und Nadine Angerer heißen, der Kicker-Tisch natürlich mit Mädchenfiguren bestückt ist und es ganz demonstrativ um die FIFA Frauen-WM geht. 36 Tage vor dem Beginn der Weltmeisterschaft laufen sich die Bonner Frauen warm.
"..."
Das Innere von Fußbällen hat die Textilkünstlerin Anemone Tontsch ausgeweidet und die Hülle zu Kleidungsstücken, bizarren Hüten und Handtaschen umgebaut. Die Koreanerin Nabi Nara schlägt Burkas für Männlein und Weiblein vor, die etwa bis zum Nabel reichen. "..."

Von Thomas Kliemann
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23.02.2011 | Rheinische Post: "Eine Botschafterin für den Krokus"

Schmuck und Mantelknöpfe aus getrockneten Krokusblüten die in Kunstharz eingefasst wurden stammen von der Galerie CEBRA. Für die Krokus Botschafterin stehen neben dem Krokusblütenfest am 19. März noch eine Krokusschnapsverkostung und ein Besuch beim niederländischen Keukenhof auf dem Programm Von dort kommen die Krokuszwiebeln "Düsseldorfer Mischung" genannt, ausreichend Material für "Kroketten".

RP



25.06.2010 | NRZ: "Keinen Ball verloren geben"

Anemone Tontsch ist davon überzeugt, dass der Fußball eine Seele hat. Nun, das sei mal dahingestellt. Zumindest aber hat sie ungefähr 500 Fußbällen nach dem letzten Abpfiff zu einem neuen Leben verholfen. Einem Leben, in dem es nicht auf perfekte Rundungen und äußeren Glanz ankommt. Hier geht es um Charakterdarsteller. Um Fußbälle mit einer Seele, die auch dann überlebt, wenn die Luft für immer raus
ist. Dafür aber müssen die Bälle Opfer bringen, sich unters Messer legen und zerteilen lassen. Dann kommen sie aber nach dem Trainingslager deutlich variabler ins Spiel: Im Kleinklein als Portemonnaie oder Brillenetui, in der Dreieroder Viererkette reicht es zum Bustier, ja beinahe zum Ballkleid. Oder zur großen Handtasche – mit Plastikbechern wie von der Stehtribüne wird der olle Ball sogar zum Flutlicht.

NRZ

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9.05.2010 | DÜSSELDORFER EXPRESS: Hereinspaziert ins bunte Kulturleben!

DÜSSELDORF – Ein bisschen Kunst muss sein!
Mehr als 180 Programmpunkte machten die zehnte ,,Nacht der Museen“ zum echten Erlebnis-Trip: Die 80er-Kultband Kreidler beschallte den Ehrenhof mit Musik von ihren i-Phones, der Kunstverein „Metzgerei Schnitzel“ kredenzte die längste vegetarische Bratwurst der Welt (101 Meter), und die Galerie Cebra ließ lebende Schaufensterpuppen tanzen – den rund 23.000 begeisterten Nachtschwärmern wurde einiges geboten.

Bis in die frühen Morgenstunden hatten alle Museen, zahlreiche kulturelle Institutionen und Galerien geöffnet. Shuttlebusse beförderten das kulturbegeisterte Volk quer durchs Stadtgebiet. (...)

Von JULIA TODORINC & MARKUS VAN OFFERN
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Die Galerie Cebra ließ lebende Schaufensterpuppen über die Andreasstraße flanieren.

      

(Foto rechts: Markus van Offern)


Video von center.tv zur Nacht der Museen >>



22.12.2003 | KÖSTLICH! SCHMUCK ZUM ESSEN

Ketten aus Weingummi-Schnullern, Ringe aus Schokolade, Ohrclips aus Keksen und Armbänder aus der Colorado-Mischung von Haribo: Der Schmuck, den Anemone Tontsch, Inhaberin der Schmuck-Galerie "Cebra" in der Andreasstraße, extra für Weihnachten "gebastelt" hat, ist zum Anbeißen schön.

"Ich dachte, dass wäre eine hübsche Abwechslung zur üblichen Weihnachtsdekoration", so die Schmuckdesignerin. Zwei Sonntage hat sie gerührt, gebacken und geformt: " Ich weiß jetzt genau, welches Bonbon und welche Schokolade sich am besten zum Modellieren eignen." Täglich wird ein "Türchen" geöffnet, dessen Inhalt an einen Besucher der Altstadt-Galerie verschenkt wird. Auch nach Weihnachten steht die 43-Jährige bereit, den leckeren Schmuck auf Bestellung herzustellen.

"Im Gegenzug würde ich mich über eine Einladung zum Essen freuen." Doch auch unabhängig vom schmucken Hüftgold ist Anemones Laden ein echter Hingucker. Sie zeigt und verkauft nämlich Arbeiten von 280 Schmuckdesignern. Vom filzbesetzten Silberring bis zum Edelcollier. Wer noch Geschenke sucht - nix wie hin!

DÜSSELDORFER EXPRESS



Perlentaucher in Düsseldorf
Ausstellungseröffnung in der Galerie CEBRA

Am Mittwoch, den 24. November 2004 um 16.00 Uhr, lädt die Schmuckgalerie CEBRA zur Eröffnung der Ausstellung LIEBESPERLEN ein. Viele Künstler werden ihre aus / mit Perlen gefertigte Arbeiten präsentieren. Die Ausstellung ist bis zum 24. Januar 2005 zu besichtigen.

So sind z.B. von Beate Weiss edle Ringe und Ketten zu sehen: in Gießharz gebettete Süßwasserperlen die von Silber- oder Goldfassungen umgeben sind. Die Künstlerin Tanja Hartmann schafft aus Silikon Ringe, in die sie vergängliche Liebesperlen (die aus Zucker...) und Glitzersteine setzt. Viele weitere überraschende Kunst- und Schmuckstücke werden in dieser Ausstellung geboten.

Zum Nikolaustag am 6. Dezember erhalten die Besucher der Galerie ihre ganz spezielle und persönliche Liebesperle: Wenn sie im Zeitraum vom 24.11.04 bis zum 01.12.04 „3 kleine und wichtige Dinge“ in der Galerie abgegeben haben, werden diese zu einer ganz außergewöhnlichen Liebesperle verwandelt und ihnen am 4. Dezember überreicht.

Anemone Tontsch, Inhaberin der Galerie, veranstaltet regelmäßig Ausstellungen in ihren Räumen. Nach den erfolgreichen Ausstellungen diesen Jahres DRUM & DRAN, 1. Internationaler Möhrentag, GUCK KUCK, ECHT sowie ihrer Teilnahme an der Tour d’Atelier, Nacht der Museen und den Kunstpunkten widmet sie den Jahreswechsel 2004/2005 den feinsten (und leckersten) aller Perlen: den Liebesperlen!