PRESSE
 

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23.12.2014 | RP Düsseldorf


Klassisch: SOS für den Herrn Schick: Schmuck für die Dame

Düsseldorf. Schlips, Oberhemd, Socken: Daraus wurde vor vielen Jahren die Abkürzung "SOS" gebildet. Sollte bedeuten: In der Not geht das immer. Wenn "sie" überhaupt keine Idee mehr hat, was sie "ihm" schenken soll. Geht heute immer noch - auch ohne Not.Kann das sein? Frauen, die sich nicht über Schmuck unterm Weihnachtsbaum freuen? Kaum. Also, liebe Herren: Geht Schmuck kaufen. Gerade in Düsseldorf sind Bandbreite und Preisspanne groß. Bei Anemone Tontsch in der Galerie CEBRA an der Andreaskirche gibt es zum Beispiel viele kleine schöne Dinge, die nicht alle Welt kosten. Ihre selbst entworfenen Schmuckstücke ragen heraus: zum Beispiel Armschmuck, der aussieht wie ein Lampenschirm und Ketten aus Pergament. Preis: ab 190 Euro. ….



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10.05.2014 | Rastlos und leidenschaftlich
Der Westen

Düsseldorfs Schmuckdesigner laden am Wochenende ins Goethe-Museum. In diesem Jahr dreht sich alles um das Motto „Mensch, Goethe!“.

Er war Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Philosoph - Naturwissenschaftler, Jurist und Staatsmann. Und trotzdem war Goethe auch nur ein Mensch, ein leidenschaftlicher, rastloser, neugieriger und ewig suchender nach dem, was die Welt im Innersten zusammenhält. Die Schmuckdesigner der Gruppe Düsselgold haben Goethes Persönlichkeit nachgespürt und ließen sich von seiner Lebenslust, seinen vielen Liebschaften und seiner Schaffensenergie inspirieren. Das Ergebnis ist am Wochenende, 10. und 11. Mai, 11 bis 18 Uhr, im Rahmen der Jahresschau bei freiem Eintritt im Goethe-Museum zu sehen: Mensch, Goethe!
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05.05.2014 | Galerie CEBRA bei der Nacht der Museen 2014
Rheinische Post

Die Nacht der langen Schlangen vor der Kunst
Mehr als 23 000 Besucher kamen zur Nacht der Museen - entsprechend geduldig mussten sie in vielen Häusern warten. Da bot ein Konzert im Maxhaus mit entspannter Raggae-Musik einen angenehmen Kontrast. Und auch in den Straßen gab es manches Kunststück zu bestaunen.

in der Galerie Cebra war während der Nacht der Museen Schmuck argentinischer Schmuckdesigner zum Thema "Am seidenen Faden" zu sehen. Dazu tanzten Gabriele Koch und Christian Schmidt an der Hausfassade an etwas stärkeren Fäden.

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02.10.2012 | Galerie "Cebra" feiert Jubiläum
Rheinische Post

Eine Halskette aus Sushi-Gewürzen, Gefäße aus alten Flaschen, ein Anhänger nur aus Haselnüssen, Kopfschmuck aus echtem Rasen - bei Anemone Tontsch wird fast nichts weggeworfen. Viel eher macht sie aus Alltagsgegenständen Kunst. Und die scheint gut anzukommen, denn am Wochenende feierte die Designerin das 25-jährige Bestehen ihrer Galerie Cebra an der Andreasstraße in der Altstadt. "Ich spiele mit der Wahrnehmung der Menschen", erklärt Anemone Tontsch. "Die Idee ist zuerst da und die Umsetzung ist dann immer eine freudige Herausforderung."

Für das Jubiläum hat sie sich ganz ihrem Lebensmotto entsprechend auch etwas Unkonventionelles einfallen lassen. 106 Künstler aus 17 Ländern haben für ihre Jubiläumsausstellung zum Thema "Gefäße" Arbeiten entworfen. Auch Anemone Tontsch selbst hatte die vergangenen Wochen reichlich mit der Thematik zu tun. "Ich habe rund 150 Gäste eingeladen, und für viele habe ich aus unterschiedlichen Gegenständen ein Gefäß gezaubert." Denn schließlich wollte sie mit jedem Gast auf die erfolgreichen zurückliegenden Jahre auch anstoßen. Besonders mit ihrem Ehrengast, der früheren Galerie-Partnerin Ursula Pantel. "Seit zwölf Jahren bin ich jetzt aber schon alleinige Inhabedn der Galerie", erklärt Tontsch, die auch viele ihrer jungen Kollegen unterstützt. Und so hatte Berufskollege Udo Goertz nur gute Worte: "Sie spielt mit der Fantasie der Menschen, sie ist einfach toll", sagt er.

Mit einem Taiko-Konzert und weiteren Bands feierte Anemone Tontsch mit ihren Gästen bis spät in den Abend und vergaß auch dabei ihre Mitmenschen nicht: Denn 25 Prozent der Einnahmen gingen an die Düsseldorfer Tafel, und weitere 25 Prozent steckt: sie in die Förderung junger Talente.



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25.09.2012 | 25 Jahre Cebra Alles geht!
NRZ Neue Rhein Zeitung

25 Jahre Cebra Alles geht! – Das ist seit 25 Jahren Programm in der Schmuckgalerie "Cebra". Haselnuss-Armbänder, Kopfschmuck mit echtem Rasen oder Halsschmuck aus Marmeladendeckeln gehören hier zum festen Bestand. 1987 gründeten die Schmuckdesignerinnen Ursula Pantel und Anemone Tontsch die Galerie und damit auch ein Labor für unkonventionelle Materialien und neuartige Technik. 1994 zog die Galerie in die heutigen Räume in der Altstadt, Andreasstraße 25, ein. Nun hat die Galerie Geburtstag und das wird am Samstag, 29. September, von 17 bis 21 Uhr kräftig gefeiert. 106 Künstler aus 17 Ländern haben für die Ausstellung zum Thema "Gefäße" Arbeiten ge-schaffen.



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19.10.2012 | Feuer gefangen        ART AUREA

Vor 25 Jahren gründete Anemone Tontsch die Galerie CEBRA in Düsseldorf. Konsequent propagierte die Absolventin der Fachhochschule Düsseldorf und Gerrit Rietveld Academy Amsterdam, neuen Schmuck als Medium der Kommunikation und gegenwärtiger Alltagskultur. Auch im Jahr 2012 zeigt Anemone Tontsch, dass die Ursprungsidee unverfälscht gelebt wird. Die Jubiläumsausstellung mit Gefäßen von 106 internationalen Künstlern ist noch bis 9. November zu sehen. Und wie immer gibt es dazu Schmuck, an dem sich kreative Herzen leicht entzünden.




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20.09.2012 | Alles geht        ART AUREA

Mit einem Taiko-Konzert und weiteren Leckerbissen lädt Anemone Tontsch zur Jubiläumsausstellung „25 Jahre CEBRA“ ein. Von Beginn an war die Galerie, gegründet von Ursula Pantel und Anemone Tontsch, ein Labor für unkonventionelle Materialien und neuartige Techniken. Neben den eigenen Kreationen wurden bald die Arbeiten vieler internationaler Schmuckgestalter gezeigt. Der Umzug 1994 in die Andreasstraße 25, mitten in die Düsseldorfer Altstadt, ermöglichte Anemone Tontsch – seit 12 Jahren alleinige Inhaberin – ein anspruchsvolles Programm zu realisieren. Die regelmäßig stattfindenden Ausstellungen sprengen immer wieder die Vorstellungskraft, woraus ein Schmuckstück entstehen kann. Alles geht: Vom Kopfschmuck mit echtem Rasen bis hin zu Halsschmuck aus Flaschenverschlüssen setzten Tontsch und ihre Freunde alles in Szene, das Natur und Alltagskultur zu bieten haben.

Zur Jubiläums-Ausstellung gestalten 90 internationale Künstler Gefäße, um das Feiern und Miteinander-Anstoßen zu symbolisieren. Vom Galerieanteil des Verkaufspreises geht 25 Prozent an die Düsseldorfer Tafel. Mit dem gleichen Betrag werden junge Designer gefördert. Die Gäste dürfen auch selbst gestaltete Trinkgefäße mitbringen. Denn die originellste Idee wird prämiert! Es erscheint ein Katalog.

GALERIE CEBRA Jubiläumsfest 29. 09. 2012, 17–21 Uhr
Ausstellung 29. 09. 2012 bis 09. 11. 2012 Andreasstraße 25 40213 Düsseldorf




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22.06.2011 | WAZ: Design mit demKick

Was trägt die Frau zur Fußball-WM? Ball natürlich! Auf Figur geschnitten als knappe Korsage, um die Hüften gelegt als lässiger Gürtel, als kesse Kappe und am Handgelenk. Die Herren decken sich bevorzugt mit dem kleinen Bierträger ein, den die Düsseldorfer Schmuck-Designer Anemone Tontsch in der Galerie Cebra auch im Angebot hat. Fassungsvermögen: vier Flaschen.

Die Geburtsstunde des Fußball-Schmucks schlug schon 2006, als Tontsch das ganze Maß der Merchandising-Misere im WM-Jahr erfasste. Die Designerin, die sich kunstvoll darauf versteht, auch das Alltägliche wie Marmeladenglas-Deckel, Haselnüsse oder Gummibänder in Edles und Schönes umzuwandeln, entdeckte den Ball.

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21.05.2011 | General Anzeiger Bonn: "Bonner Frauenmuseum im WM-Fieber"

Bonn. Die Fußballeuphorie hat nun auch das Frauenmuseum erreicht, wobei die Heldinnen Marta und Nadine Angerer heißen, der Kicker-Tisch natürlich mit Mädchenfiguren bestückt ist und es ganz demonstrativ um die FIFA Frauen-WM geht. 36 Tage vor dem Beginn der Weltmeisterschaft laufen sich die Bonner Frauen warm.
"..."
Das Innere von Fußbällen hat die Textilkünstlerin Anemone Tontsch ausgeweidet und die Hülle zu Kleidungsstücken, bizarren Hüten und Handtaschen umgebaut. Die Koreanerin Nabi Nara schlägt Burkas für Männlein und Weiblein vor, die etwa bis zum Nabel reichen. "..."

Von Thomas Kliemann
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23.02.2011 | Rheinische Post: "Eine Botschafterin für den Krokus"

Schmuck und Mantelknöpfe aus getrockneten Krokusblüten die in Kunstharz eingefasst wurden stammen von der Galerie CEBRA. Für die Krokus Botschafterin stehen neben dem Krokusblütenfest am 19. März noch eine Krokusschnapsverkostung und ein Besuch beim niederländischen Keukenhof auf dem Programm Von dort kommen die Krokuszwiebeln "Düsseldorfer Mischung" genannt, ausreichend Material für "Kroketten".

RP



25.06.2010 | NRZ: "Keinen Ball verloren geben"

Anemone Tontsch ist davon überzeugt, dass der Fußball eine Seele hat. Nun, das sei mal dahingestellt. Zumindest aber hat sie ungefähr 500 Fußbällen nach dem letzten Abpfiff zu einem neuen Leben verholfen. Einem Leben, in dem es nicht auf perfekte Rundungen und äußeren Glanz ankommt. Hier geht es um Charakterdarsteller. Um Fußbälle mit einer Seele, die auch dann überlebt, wenn die Luft für immer raus
ist. Dafür aber müssen die Bälle Opfer bringen, sich unters Messer legen und zerteilen lassen. Dann kommen sie aber nach dem Trainingslager deutlich variabler ins Spiel: Im Kleinklein als Portemonnaie oder Brillenetui, in der Dreieroder Viererkette reicht es zum Bustier, ja beinahe zum Ballkleid. Oder zur großen Handtasche – mit Plastikbechern wie von der Stehtribüne wird der olle Ball sogar zum Flutlicht.

NRZ

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9.05.2010 | DÜSSELDORFER EXPRESS: Hereinspaziert ins bunte Kulturleben!

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DÜSSELDORF – Ein bisschen Kunst muss sein!
Mehr als 180 Programmpunkte machten die zehnte ,,Nacht der Museen“ zum echten Erlebnis-Trip: Die 80er-Kultband Kreidler beschallte den Ehrenhof mit Musik von ihren i-Phones, der Kunstverein „Metzgerei Schnitzel“ kredenzte die längste vegetarische Bratwurst der Welt (101 Meter), und die Galerie Cebra ließ lebende Schaufensterpuppen tanzen – den rund 23.000 begeisterten Nachtschwärmern wurde einiges geboten.

Bis in die frühen Morgenstunden hatten alle Museen, zahlreiche kulturelle Institutionen und Galerien geöffnet. Shuttlebusse beförderten das kulturbegeisterte Volk quer durchs Stadtgebiet. (...)

Von JULIA TODORINC & MARKUS VAN OFFERN
Originalartikel >>

Die Galerie Cebra ließ lebende Schaufensterpuppen über die Andreasstraße flanieren.

      

(Foto rechts: Markus van Offern)


Video von center.tv zur Nacht der Museen >>



22.12.2003 | KÖSTLICH! SCHMUCK ZUM ESSEN

Ketten aus Weingummi-Schnullern, Ringe aus Schokolade, Ohrclips aus Keksen und Armbänder aus der Colorado-Mischung von Haribo: Der Schmuck, den Anemone Tontsch, Inhaberin der Schmuck-Galerie "Cebra" in der Andreasstraße, extra für Weihnachten "gebastelt" hat, ist zum Anbeißen schön.

"Ich dachte, dass wäre eine hübsche Abwechslung zur üblichen Weihnachtsdekoration", so die Schmuckdesignerin. Zwei Sonntage hat sie gerührt, gebacken und geformt: " Ich weiß jetzt genau, welches Bonbon und welche Schokolade sich am besten zum Modellieren eignen." Täglich wird ein "Türchen" geöffnet, dessen Inhalt an einen Besucher der Altstadt-Galerie verschenkt wird. Auch nach Weihnachten steht die 43-Jährige bereit, den leckeren Schmuck auf Bestellung herzustellen.

"Im Gegenzug würde ich mich über eine Einladung zum Essen freuen." Doch auch unabhängig vom schmucken Hüftgold ist Anemones Laden ein echter Hingucker. Sie zeigt und verkauft nämlich Arbeiten von 280 Schmuckdesignern. Vom filzbesetzten Silberring bis zum Edelcollier. Wer noch Geschenke sucht - nix wie hin!

DÜSSELDORFER EXPRESS



Perlentaucher in Düsseldorf
Ausstellungseröffnung in der Galerie CEBRA

Am Mittwoch, den 24. November 2004 um 16.00 Uhr, lädt die Schmuckgalerie CEBRA zur Eröffnung der Ausstellung LIEBESPERLEN ein. Viele Künstler werden ihre aus / mit Perlen gefertigte Arbeiten präsentieren. Die Ausstellung ist bis zum 24. Januar 2005 zu besichtigen.

So sind z.B. von Beate Weiss edle Ringe und Ketten zu sehen: in Gießharz gebettete Süßwasserperlen die von Silber- oder Goldfassungen umgeben sind. Die Künstlerin Tanja Hartmann schafft aus Silikon Ringe, in die sie vergängliche Liebesperlen (die aus Zucker...) und Glitzersteine setzt. Viele weitere überraschende Kunst- und Schmuckstücke werden in dieser Ausstellung geboten.

Zum Nikolaustag am 6. Dezember erhalten die Besucher der Galerie ihre ganz spezielle und persönliche Liebesperle: Wenn sie im Zeitraum vom 24.11.04 bis zum 01.12.04 „3 kleine und wichtige Dinge“ in der Galerie abgegeben haben, werden diese zu einer ganz außergewöhnlichen Liebesperle verwandelt und ihnen am 4. Dezember überreicht.

Anemone Tontsch, Inhaberin der Galerie, veranstaltet regelmäßig Ausstellungen in ihren Räumen. Nach den erfolgreichen Ausstellungen diesen Jahres DRUM & DRAN, 1. Internationaler Möhrentag, GUCK KUCK, ECHT sowie ihrer Teilnahme an der Tour d’Atelier, Nacht der Museen und den Kunstpunkten widmet sie den Jahreswechsel 2004/2005 den feinsten (und leckersten) aller Perlen: den Liebesperlen!